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Zwei Fälle von Schnappschildkröte

von Laura Burr
 

Fall 1: 10jähriger Junge

17. Februar 2011
Er kommt mit seinem Vater und den Großeltern. Früher habe ich seine 17-jährige Schwester behandelt, deren zystische Akne gut auf Hepar sulfuris angesprochen hat. Sie war es, die mir von der aktuellen familiären Situation berichtete. Die Mutter der Kinder hat die Familie verlassen und lebt mit ihrem Freund zusammen, der Vater, die Schwester und der Bruder leben bei den Eltern des Vaters. Dies ist einer der Gründe, warum der Junge Hilfe braucht.

Er hat Schwierigkeiten mit der Scheidung und damit, dass seine Mutter weg gegangen ist, er fühlt sich von ihr verlassen. Seine Schwester muss nicht bei der Mutter bleiben oder sie besuchen, da sie älter ist, aber er muss gegen seinen Willen jedes zweite Wochenende mit seiner Mutter verbringen.

In meiner Praxis dominiert der Vater das Gespräch. Ich beobachte den Jungen, welcher gähnt, sich streckt und sich die Augen reibt. Er scheint sich nicht sicher zu sein, was er bei dieser Beratung soll. Er trägt ein schwarzes Kapuzen-Sweatshirt.
Er dreht den Hals von einer Seite zur anderen, so dass es knackst, und knackt mit den Fingern. Er sagt, er sei müde, obwohl sein Vater sagt, dass er viel schläft.
Er sagt kaum ein Wort, es sei denn, er wird angesprochen.
Sein Vater sagt, er habe Prozac verordnet bekommen, aber die Ärzte waren mit dem Ergebnis nicht zufrieden. Es hatte ihn total verändert, und schien seine Persönlichkeit wegzunehmen, so dass das Medikament abgesetzt werden musste. Der Grund für die Verordnung war Angst vor den Scheidungsfolgen gewesen: „Ihm steht eine harte Zeit bevor.“ Sein Vater sagte auch, der Junge habe ADHS. Er ist aus der Hyperaktivität heraus gewachsen, hat aber immer noch Konzentrationsstörungen.
Der Junge zieht an seinen langen Wimpern. Er hat ein rundes Gesicht, trägt einen Igelschnitt und hat ein Ohrloch. Es sieht fast so aus, als hätte er Make-up aufgetragen.

Er ist scheu und ängstlich, und seine Augen sind nur halb geöffnet. Er dreht sich um, dreht und reckt seinen Hals, streckt sich, und sagt, dass er steif sei.
Der Vater sagt, sein Sohn sei Bettnässer, und das käme aus der mütterlichen Familie.
Der Junge spielt aktiv in einer Baseball-Mannschaft, die sein Vater 7 Jahre lang trainiert hat. Er hatte nie schwere Verletzungen oder Krankenhausaufenthalte. Von Zeit zu Zeit hat er im Winter Mittelohrentzündung oder Erkältung, aber keine Lungenentzündung. Seine Verdauung ist in Ordnung, er kann auch Milch vertragen. Er hat keine Probleme mit den Schneidezähnen.

Wie sieht es aus mit Ängsten?

Sein Vater sagt: „Er ist launisch, störrisch und reizbar. Er hat immer noch Zeiten, wo er  emotional reagiert, er fühlt sich leicht verletzt und fängt dann an zu weinen. Er ist nicht mehr  so heftig, das hat sich ausgewachsen, er hatte eine harte Zeit in der Schule. Er macht es sich schwer. Er will alles richtig machen, aber auf seine Art. Wenn er etwas nicht richtig gemacht hat, wird er erst misslaunig und schnauzt einen an, dann zieht er sich zurück. Wenn er Schwierigkeiten in der Schule hat, schaltet er einfach ab. Er braucht Zeit für sich selbst; dann kommt er wieder und macht mit.“
Ich stelle Fragen über das vergangene Jahr und über seine Mutter.
„Er beschäftigt sich damit auf seine eigene Art. Etwa einmal im Monat öffnet er sich und spricht darüber (der Junge räkelt sich und schaut weg). Er ist wütend auf seine Mutter und darauf, was sie uns angetan hat. Er wird wütend und flucht, aber er wirft nicht mit Gegenständen. Es kommt einfach so heraus, und er kann es nicht kontrollieren. Er will nicht zu seiner Mutter gehen.“ Der Junge sagt: „Ich will sie nicht sehen, sie schimpft mit mir und schreit mich an!“ (Hier schließt er die Augen).
„Er ist traurig und wütend, vor allem über die Familie. Er ist nicht besonders nervös oder ängstlich, aber er mag keine Horrorfilme.“ Sein Vater sagt, dass sie (die Mutter) ihn verlassen hat, und er wütend auf sich selbst ist.
Er liebt Tiere: Hunde, Katzen, Eidechsen und Schlangen.

In der Schule geht alles so schnell; es ist schwer für ihn konzentriert zu bleiben; es macht ihm keinen Spaß. Er ist glücklicher zu Hause mit seinem Vater und den Großeltern.

Er mag keine Kälte und ist kein Winter-Mensch; wenn es kalt ist, bleibt er drin und spielt Videospiele. Während der Konsultation reibt er sich oft die Augen, und auf einmal hebt er den Kapuzenpulli an und zieht ihn so hoch, dass der ganze Kopf in der Jacke verschwindet.
Im Sommer ist das etwas anderes. Er ist den ganzen Sommer draußen beim Schwimmen und Angeln. Er spielt Baseball und wetteifert gern mit anderen. Er kann nicht verlieren und wird wütend, auch auf sich selbst, wenn seine Mannschaft ein Spiel verliert. Wenn es nicht so geht, wie er will, lässt er es an anderen aus und wirft seinen Helm und seine Schläger hin. Wenn seine Mannschaft gewinnt, ist er stolz auf sich. Sein Vater sagt, er sei in guter Verfassung, wenn er beschäftigt sei, und könne sich dann auch konzentrieren.

Schlaf und Träume?


Er schläft mehr als acht Stunden. Er erinnert sich an einen Traum: am Muttertag träumte er, dass seine Oma gestorben sei – jemand hatte sie erschossen. Er war sehr bestürzt und traurig und weinte. Er ist sehr unglücklich und deprimiert wegen der Scheidung, und weil seine Mutter ihn verlassen hat. Er hat keine gute Beziehung mehr zu ihr. Er macht Ärger, wenn es an der Zeit ist, sie zu besuchen, und will nur zu Hause bleiben. Er hat Probleme in der Schule.
Der Vater unternimmt viel mit seinen Kindern, geht mit ihnen nach draußen und macht etwas mit ihnen. Er sagt, dass seine Frau kaum einmal etwas mit den Kindern gemacht hat, als sie noch zu Hause lebte. Sie schrie mit den Kindern herum und beschimpfte sie. Sie lebt nun mit ihrem jetzigen Freund zusammen, und beide rauchen und trinken. Wenn die Mutter zu Hause wäre, würde sie putzen und sich um den Haushalt kümmern, und das wäre alles.

Verlangen nach bestimmten Nahrungsmitteln?

Verlangen:  Fisch, Krabben, Lachs, Tintenfisch, Shrimps, Eier aller Art (gekocht, Omeletts) und Mais. Kein Brokkoli oder grünes Gemüse.
Musik: er mag Lil Wayne, Bruno Mars, Rap oder Rock.
Filme: er mag "Diary of a Wimpy Kid" (Gregs Tagebücher („Tagebuch eines Losers“))

Analyse
Fast immer trat in diesem Fall das Bild der Schnappschildkröte stark hervor. Eine Prüfung dieses Mittels wurde kürzlich auf der Webseite der „Northwestern Academy of Homeopathy“ [1] veröffentlicht.
Im Mittelpunkt des  Falles steht das Verlassenwerden von der Mutter - das ist genau das, was die Schnappschildkröten-Mütter tun. Hier zeigt sich offensichtlich eine tierische Energie.
Er hat eine Abneigung gegen den Winter (Reptilien), mag das Schwimmen im See, hat eine Vorliebe für Fisch, und ist sehr Konkurrenz orientiert. Gleichzeitig ist er ein netter Junge mit langen Wimpern und Ohrring, und wirkt fast, als ob er Make-up verwenden würde. All das spricht für ein Tiermittel.

Obwohl er Reptilien-Eigenschaften zeigt, hat er nichts Schlangenhaftes.
Schildkröten werden mit Mais gefüttert.

Auch das Drehen des Halses und das Knacken lassen uns an eine Schildkröte denken. Er kuschelt sich in sein Sweatshirt hinein, als ob er in sein Schneckenhaus hineinkriechen wollte.

Stellen Sie sich vor, jemand hebt eine Schildkröte auf und lenkt sie ab, wie es sein Vater bei ihm tut, wenn er gereizt ist. Wenn Sie jedoch geärgert wird, schnappt sie zu.
Hier sind einige Auszüge aus der Prüfung:

Von der Mutter verlassen
Das Chelydra-Weibchen legt seine Eier in den Sand. Die Baby-Schildkröten schlüpfen und müssen ihren Weg ins sichere Wasser allein machen, so gut sie können. Die Schnappschildkröte hat das Thema des Verlassenseins, das allen Reptilien gemeinsam ist. Sie sind sehr empfindlich, wenn sie spüren, dass sie ausgebootet und zurück gelassen werden. Sie fühlen sich leicht ignoriert und vergessen. Sie träumen, dass die Menschen sie ignorieren oder der Lehrer sie nicht bemerkt. Sie befürchten, dass sie „rausgeschmissen“ werden und alle ohne sie weggehen. Sie reagieren sensibel auf verlassene Kinder. Sie wollen diese Kinder, die wehrlos von ihren Eltern zurück gelassen wurden, pflegen und schützen.

Der Wunsch, zu Hause zu sein
Die Schnappschildkröte lebt in ihrem Haus. Sie trägt ihre Schale, die sie rundum schützt, auf den Rücken. Träume und ganz normale Gedanken zeigen die Bedeutung der Heimat. Menschen träumen von ihren Häusern, denken über ihre Häuser nach, achten auf  ihre Häuser und erkennen die Bedeutung ihres Zuhauses. Oft wollen sie nach Hause zurückkehren. Das Heim ist ein Ort der Geborgenheit und des Schutzes. Manchmal möchte  jemand in diesem


Zustand am liebsten mit sich allein sein, vorzugsweise zu Hause.

Reizbar / bissig
Der übliche Ausdruck für Reizbarkeit ist im Englischen:  „he snapped at me“. Er erinnert an die Schnappschildkröte. Tatsächlich wird die Schildkröte sehr reizbar und bissig, wenn sie von ihrem wässrigen Lebensraum weggebracht wird.

Die Prüfer erlebten Reizbarkeit, Wut, Groll und schlechte Laune. Sie waren leicht beleidigt und verärgert. Sie empfanden dies oft als Reaktion auf Menschen, die ihre Erwartungen nicht erfüllten, oder reagierten so, wenn sie gezwungen waren, etwas zu tun, was sie nicht wollten.
Verordnung: Ovum Chelydra serpentina C 200, eine Gabe - wenn nötig wiederholen.

Follow-up, 5. April 2011
Vater und Großeltern kommen mit dem Jungen. Er hat einen Irokesenschnitt und gefärbtes Haar.
Ich frage, ob der Vater mit ins Sprechzimmer kommen will, doch der Junge sagt: „Nein, ich gehe allein!“ (Lächelt).
Während der nächsten 30 Minuten spricht der Junge und sagt, dass es ihm sehr gut geht.
Er meint, sein Verhalten habe sich gebessert und seine Stimmung sei gut. Er wird nicht mehr so leicht wütend. Er hört auf seine Lehrer und seine Großeltern und bringt gute Schulnoten nach Hause. Er hat mit seinem Vater darüber gesprochen, ob er seine Mutter besuchen muss, und beide haben zugestimmt, dass er nicht zu gehen braucht, worüber er sehr froh ist. Er spricht über seine Schwester, und wie sie miteinander auskommen. Er ist ein glückliches Kind, das gerne Fahrrad fährt und die Familientreffen mit der Großfamilie seines Vaters genießt.
Er fragt mich: „Was meinen Sie zum Gaspreis?“
Er interessiert sich sehr für die aktuellen Ereignisse, und ich frage ihn: „Gibt es noch etwas?“
Er sagt: „Also gut: Wie war Ihr Wochenende?“ Er ist offenbar ein sehr charmanter 10-jähriger Junge.

Nach etwa 20 Minuten fragt er: „Was meinen Sie, soll mein Vater jetzt hereinkommen?“

Nach der Mittelgabe hat er sich von einem Jungen, der bei der ersten Konsultation kaum ein Wort hervorgebracht hat, zu einem einfühlsamen, neugierigen Kind entwickelt. Er hat das Mittel 2 Mal in 6 Wochen eingenommen.

Der Vater bestätigt, was sein Sohn hat gesagt: Seine Noten haben sich sehr gebessert, und seine Lehrer sagen, dass er sich verändert hat. Alle freuen sich, der Junge selbst, sein Vater, seine Lehrer und seine Großeltern. Er ist froh, dass seine Lehrer und die Großeltern mit ihm zufrieden sind. Verschiedene Familienmitglieder haben Termine mit mir vereinbart.

Update im Oktober 2012

Das letzte Mal habe ich den Jungen im Dezember 2011 gesehen; es ging ihm sehr gut. Sein Vater rief mich mehrmals im Jahr an, bat darum, das Mittel wiederholen zu dürfen und sagte, dass sein Sohn immer sehr gut darauf reagiert. Zeitweise litt der Junge unter Wachstums- Schmerzen, und ich empfahl Calcium phosphoricum.

Fall 2

J.H.H., weiblich, 40 Jahre alt

Ich behandle diese Patientin seit geraumer Zeit, und sie hat sich bisher sehr gut entwickelt. Sie hat aus einer lähmenden Depression heraus gefunden und eine eigene Firma gegründet; sie ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau geworden.
Vor kurzem, am 6. September 2012, kam sie zum Follow-up in meine Praxis. Sie kommt  immer, bevor die dunkle Jahreszeit beginnt. Sie litt früher an einer Winterdepression und hatte damals  Bupropion genommen, um die Symptome während der dunklen Jahreszeit zu lindern.

Sie berichtet, dass sie gerade von einer Flussfahrt zurückgekommen ist, wo sie und ihr Mann Kanu gefahren sind und gecampt haben: „Es war zauberhaft! Das Wasser war wie in einem Aquarium. Ich habe 3 oder 4 Schildkröten gesehen. Das Wasser war klar und flach, nicht gefährlich, keine Steine ​​oder starken Strömungen.“
Ihr derzeitiges Hauptthema ist, dass seit ein paar Wochen bestimmte Gefühle hoch kommen. „Sie beginnen ganz langsam.“ Da sind Anspannung, Reizbarkeit, ein Gefühl von Wertlosigkeit und Depression. Dies unterscheidet sich von ihren bisherigen Erfahrungen mit depressiven Symptomen. „Es kriecht in mir hoch. Ich habe elf oder zwölf Tage lang in einer Hölle gelebt!“
Sie bekommt eine Dosis von ihres aktuellen Mittels: Hypericum 1 M.
„Es hat die Kanten abgeschliffen, und ich fühlte mich gut unterstützt. Aber ich habe immer noch Angst und ein Schweregefühl in der Brust.“ Ein großer Teil ihrer Angst dreht sich um das Projekt, an dem sie gerade arbeitet. Als Projektleiterin hat sie das Gefühl „gemobbt“ zu werden und reagiert bissig.“ Es ist ein ständiger, anhaltender Stress. Sie bekommt Sodbrennen.
Sie steckt die Dinge in ein „starres Schema“ und hat eine „feste Vorstellung, wie alles laufen soll“, und wenn die Pläne nicht klappen, ist sie stinksauer.  Sie ist „wütend und ängstlich“, „von Angst überwältigt“, und erschrickt leicht bei Lärm. Nachts knirscht sie mit den Zähnen. Die Leute ... „hacken auf mir herum.“  Sie ist gereizt und reagiert aggressiv auf die Leute, mit denen sie an dem Projekt arbeitet. „Drängeln Sie nicht mich und nicht schubsen Sie mich nicht herum!“
Was die körperlichen Symptome betrifft, so hat sie einige Flecken auf dem Rücken, sie hat Schmerzen und Stress, weshalb sie zum Chiropraktiker geht.
Ich frage sie wieder nach ihrer letzten Reise. „Es war phantastisch. Die Felsen, die Wasserfläche, ich könnte den ganzen Tag aufs Wasser schauen, die Umwelt analysieren. Es war so schön, im Wasser zu sein, ich fühlte mich ganz sicher. Die Fische gingen mir aus dem Weg. Flüsse mag ich nicht so gerne, ich mag lieber Seen.“
Ich frage sie, ob sie als Kind viel geschwommen ist. „Oh, ja! Im Sommer täglich - etwa 10 Stunden lang - ich schwamm in den Nebenflüssen. Es war wunderschön.“ Sie berichtet, dass sie als Kind gemobbt wurde und vor der Schule Bauchschmerzen bekam. In letzter Zeit träumt sie, dass sie viel zu tun hat und sich abrackern muss. Sie schläft, aber nicht tief.

Analyse
Es ist nicht schwer, hier an die Schnappschildkröte zu denken:

  • sie ist bissig und
  • sie wird gemobbt,
  • die Symptome setzen langsam ein,
  • ihre Liebe zum Wasser und zum Schwimmen, und
  • das Aquarium.

Die Idee, Patienten mit Winterdepression Ovum Chelydra serpentina zu geben, ist naheliegend, da auch die Schildkröten Winterschlaf halten. Außerdem ist sie eine Frau, die keine Kinder will. Die Schnappschildkröte verlässt ihre Eier, sobald sie sie gelegt hat.


Verordnung: Ovum Chelydra serpentina 1 M

Follow-up Fall 2
Mit dieser Patientin hatte ich ein Follow-up am 3. Oktober 2012, ein wenig früher als geplant wegen ihrer bevorstehenden Überraschungsreise nach Italien. „Nachdem ich das Mittel genommen hatte, hatte ich das Gefühl, dass meine Eierstöcke pochten und pulsierten. Ich hatte Magenbeschwerden und war ein paar Tage lang ziemlich müde.“ Sie hatte ein paar Erkältungssymptome (zwei Tage laufende Nase), die später verschwanden, während ihr Mann noch immer erkältet ist.

Wie geht es Ihnen insgesamt?

Erstaunlich gut. Ich bin zuversichtlich, zentriert und es macht mir nichts aus, Risiken einzugehen. Sie ritt ihr Pferd auf einer schwierigen Strecke; sonst nimmt sie immer Lorazepam, bevor sie reitet, aber diesmal nicht, und alles war in Ordnung.
Ihr neuestes Projekt nach der Einnahme des Mittels läuft gut: „Es gab keine Probleme. Ich habe es einfach gemacht. Es war eine positive Berufserfahrung.“
Jetzt ist wieder alles im Lot bei ihr, und wir werden uns in 6 Wochen wieder zum Follow-up sehen.

Laura Burr lebt und praktiziert in Minneapolis, Minnesota


Foto: Wikimedia Commons
Gemeine Schnappschildkröte; Willy Logan
Common Snapping Turtle (Chelydra serpentina), Ladysmith, Quebec; D. Gordon E. Robertson

[1] http://www.homeovista.org/provings/html/chelydra_proving.html

Kategorie: Fälle
Schlüsselwörter: Verlassenheit, Schüchternheit, sich verschließen, Schutz, Wut, Schnappschildkröte
Mittel: Ovum Chelydra serpentina

   

 




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