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Lilac beauty - der Fliederspanner (Apeira Syringaria):

Fall und Arzneimittelprüfung

von Patricia Le Roux
 

*Arzneimittelprüfung: Apeira syringaria (Fliederspanner)

*Arzneimittelprüfung von K.-J. Muller; Träume in der Arzneimittelprüfung

*Zusammenfassung der Themen
 
Jedes Thema wird durch einige demonstrative Symptome aus der Arzneimittelprüfung erläutert, und mit den nötigen Interpretationen und Beobachtungen versehen.
 
* Wird kraftlos, wenn sie andere unterstützen will

- Ich sollte etwas tun, aber da mir die richtige Ausrüstung und die Fähigkeiten fehlen, scheitere ich

- Ich sollte mein Symptom heilen, aber ich habe nicht das Geld dazu, darum konnte ich nicht…

- Ich träume von Beta-Blockern. Ich frage mich, ob Betablocker gut für Patienten mit dünnen Blutgefäßen sind. Sie sind nicht indiziert für Patienten mit schweren Krankheiten.

- Später brachte ich meine Eltern zu Fuß zum Hausarzt; sie waren ganz in Schwarz gekleidet.

- Ich half einer Freundin einen Reißverschluss einzunähen, für eine andere Freundin, die krank war.
 

Interpretation und Beobachtung:

Die ersten vier Symptome spiegeln den Frust meiner Patientin. Das letzte Symptom, der Reißverschluss, symbolisiert den DNA-Strang, der als Ursache der Erbkrankheiten, mit denen sie konfrontiert ist, interpretiert wurde.

 

* Energieverlust, während sie zu führen (fahren) versucht

- Ich träume, dass der Boden meines Renault Clio abgefallen ist, und ich muss mich selbsttätig fortbewegen, indem ich laufe, wie Fred Feuerstein.
 

Interpretation und Beobachtung: Dieser Traum ist ein Symbol des kollektiven Unbewussten, weil der Träumer keine persönliche Verbindung mit den Elementen seines Traums hat… Um das besser verstehen zu können, lohnt es sich, sich der neun Musen in der griechischen Mythologie zu erinnern, der Göttinnen der Inspiration und der Kunst:

Kalliope - Epos und Heldendichtung
Clio - Geschichte
Erato - Liebeslyrik
Euterpe - Musik und Lyrik
Melpomene - Tragödie
Polyhymnia - Lieder und Hymnen an die Götter
Terpsichore - Tanz
Thalia - Komödie
Urania - Astronomie

Die Musen waren die Töchter des Zeus. Es ist jedoch interessant zu bemerken, dass König Pieros seinen Töchtern auch die Namen der Musen gab, was eine direkte Verbindung zur Schmetterlingsfamilie „Pieridae“ (Weißlinge) herstellt. (Die Einbeziehung von „Clio“ ist ebenfalls wichtig für unsere Patientin, sie sich damals gerade mit ihrer Examensarbeit in Geschichte herum plagte...)

 

* Sinnlichkeit, Schönheit und kräftige Farben. Andererseits hasst sie es, Schmuck zu tragen und schaut durch eine völlig verdreckte Brille.

* Verantwortlichkeit – die aber misslingt wegen vergessener Hilfsmittel oder fehlender Fähigkeiten. Dann bemerkt er, dass die anderen zuerst an sich selbst gedacht haben, und der Prüfer sich über sich selbst ärgert. (ein Traum war eine Kombination der vorigen beiden Träume; in diesem beachteten die anderen ihn nur, wenn er ein gepflegtes Aussehen hatte.)

* Er kann entscheiden, was er tun will - und ärgert sich über sich selbst, wenn er nicht das macht, was er will.

* Das Träumen selbst kann blockiert sein. In einem Traum war alles, was geschah, unverständlich - hochgradige Verwirrung.  

 
Der Fall: Lilac Beauty – Der Fliederspanner
Fallbeispiel von F. Gassin, Kinderärztin in Nantes.
 
Vorgeschichte                

C. ist ein 14 Jahre altes Mädchen, das in einer gutbürgerlichen Familie aufgewachsen ist. Die Schwangerschaft war durch einen heftigen Konflikt zwischen den Eltern gestört. Obwohl beide Eltern sich das Kind gewünscht hatten, verließ der Vater die Mutter zu Beginn der Schwangerschaft. Der Akt des Verlassens ging mit einem extremen Gewaltausbruch einher, was in dieser konservativen, wohlhabenden und traditionell katholischen Gesellschaftsschicht äußerst ungewöhnlich ist.

C. war bei der Geburt voll ausgetragen und die Geburt verlief normal. Sie entwickelte jedoch bald Hautprobleme - Leiner-Moussous (eine schwere infantile Dermatitis), später Ekzeme - gefolgt von einem akuten Anfall von Sodbrennen, und dann eine schwere Bronchitis, die kurz darauf als Asthma diagnostiziert wurde.

Sie entwickelte sich gut. Sie war sogar auf vielen Gebieten in der Entwicklung voraus: beim Laufen lernen, in der Sprache, wo sie ein für eine 2-jährige ungewöhnliches Gespür für Grammatik bewies! Sie zeigte schon sehr früh große künstlerische Fähigkeiten. Das Haus ihrer Mutter ist ein richtiges Museum, Möbel, Gemälde und wunderschönes Geschirr aus dem 18. Jahrhundert. C. liebt besonders das Singen und die Musik.

Ich war ihre Kinderärztin seit sie 18 Monate alt war, da ihre Mutter homöopathische Behandlung für sie wünschte.

C.s anfängliche Gesundheitsprobleme - Asthma, Ekzeme, Allergien und Halsschmerzen – waren nach der Behandlung mit den bekannten homöopathischen Mitteln: Tuberculinum, Pulsatilla und Phosphor ziemlich schnell behoben.

Sie kam mit 5 Jahren in eine sehr traditionelle, religiös orientierte Grundschule, die von Nonnen geleitet wurde; eine Privatschule für Mädchen. Gleichzeitig trat C. ins Konservatorium ein und erlernte das Geigenspiel, Musiktheorie und Gesang.

Sobald sie in die Schule kam, langweilte sie sich, weigerte sich zu lernen und hatte keine Lust zu arbeiten. Sie ist eine Träumerin. Sie störte den Unterricht und die armen Nonnen wussten nicht, was sie mit ihr machen sollten. Sie wären sie gern losgeworden, doch leider war die Schulleiterin eine sehr enge Freundin von C. s Mutter!

In dieser Zeit entwickelte sich ein Konflikt zwischen C. und ihrer Mutter. C. widersetzte sich ihr, weigerte sich zu essen und zu schlafen, fluchte und lästerte gegen die Religion.

C. kam im Alter von 6, 8, 10 Jahren usw. zu mir. In meiner Praxis verhält sie sich immer nett und reizend, sie lächelt, ist elegant und trägt Kleidung aus einem früheren Jahrhundert. Sie unterscheidet sich sehr von anderen Patienten ihres Alters.

C. s Verhalten ihrer Mutter gegenüber ist so schrecklich geworden - aggressiv, böse, unartig – sie ist ein richtiger Teufel - dass sie von den Grosseltern betreut werden muss, die in einem seltsamen, herunter gekommenen alten Schloss leben.

 
Familiengeschichte

Die Mutter: Von aristokratischer Abstammung; sie ist klein, was die Körpergröße betrifft, charmant, aber sonderbar. Sie hat einen sehr weißen Teint, der an den Film von Roman Polanski „Tanz der Vampire“ erinnert. Sie ist nicht berufstätig, hat sich aber in Paris zur Psychologin ausbilden lassen. Ihr ganzes Leben konzentriert sich auf den extremen Hass auf C. s Vater und auf den ständigen Konflikt mit ihrer Tochter. Sie hat urogenitale Probleme, die sogar sehr bekannte Ärzte in ihrer Stadt nicht heilen können; nur ein Akupunkteur kann ihre Beschwerden ein wenig lindern.

Der Vater: Ich habe ihn nie gesehen, aber seine Frau sagt, dass er ein „Scheißkerl“ ist. Er ist Schiffsoffizier, und obwohl er gut situiert ist, hat er seine Tochter nie finanziell unterstützt. Er schreibt seiner Tochter, zum Beispiel zu Weihnachten, aber C. schickt seine Briefe ungeöffnet zurück. Während einer Beratung sagt sie jedoch zu mir, dass sie einen seiner Briefe behalten habe und dass sie ihn mir vorlesen werde.

Großeltern mütterlicherseits: Sie leben in einem alten englischen Landhaus, in dem ein Kinderheim für schwer geistig behinderte Kinder aus „guten Familien“ untergebracht ist. C. verbrachte die ersten fünf Jahre ihres Lebens in dieser Umgebung. Der Großvater ist ein britischer Aristokrat, sehr katholisch und von sehr patriarchalischer Erscheinung; der einzige Mann in der Familie. Der Großvater glaubt, dass C. vom Teufel besessen sei und will, dass ein Priester bei ihr eine Teufelsaustreibung durchführt.

 

Ergebnis des WISC III Psycho-Tests (Wechsler Intelligenz Test für Kinder):

* Sehr hohe Intelligenz: durchschnittlich 153
- Verbaler IQ: 139
- Leistungs IQ: 150
 

C. wirkt sehr glücklich, wenn sie sprechen und geistig arbeiten kann, weniger, wenn sie etwas tut. Sie ist emotional unausgeglichen; sie wechselt zwischen Blockade und Kompensation.
.
* Konzentrationstest (-)
- Kapazität der Konzentration
- in der Schule langweilt sie sich schnell und ist leicht entmutigt: “Schule ist wichtig, aber uninteressant“, „es ist zu leicht in der Schule, die Schule nützt mir nichts.“

* Logisches Verständnis (0)
- Logisches Denken, geistige Verarbeitung, Abstraktionsvermögen
- Mathematik

* Hochleistungstest (++)
- Information, Allgemeinbildung,
- Realitätsanpassung: C. beobachtet viel, sie macht sich Sorgen und hat Angst, nicht zurecht zu kommen.

- C. versucht, ihre Schwierigkeiten zu kompensieren; dabei verhält sie sich bipolar: bezaubernd / garstig
 
Verordnung / Diskussion

C. wurde immer homöopathisch behandelt. Sie ist auch bei einer Psychotherapeutin in Behandlung, wodurch ich mir erlauben konnte, ein wenig auf Distanz zu gehen und die sehr ausführlichen Beratungen mit den langatmigen Beschwerden ihrer Mutter etwas zu reduzieren.
Kürzlich erzählte mir C., dass sie die Therapiestunden bei der Psychotherapeutin nicht mag; sie muss ihr etwas beichten (sic), aber sie ist unfähig, dies zu tun. Ich schlug ihr vor, einen anderen Psychotherapeuten zu konsultieren, der nicht von ihrer Mutter gewählt worden sei und bei dem sie sich vielleicht freier fühlen könnte.

Auf dem Höhepunkt des Konflikts mit ihrer Mutter im Jahr 2007 (anno horribilis) wurden zwei Mittel gegeben:
 

Januar 2007: 1. - Iridium metallicum 1M (C 1000 Korsakoff)

- C. ist 11 Jahre alt und im Prozess des vorpubertären Wachstums. Sie ist erschöpft und wächst zu schnell. (Silicea)

- Sie ist auf der Höhe ihrer künstlerischen Entwicklung innerhalb ihrer Altersgruppe: während der letzten zwei Jahre hat C. Musik komponiert und sie sie auf ihrer Geige gespielt; möglichst, wenn ihre Mutter nicht da war. Niemand weiß, was sie schreibt; sogar ihre Lehrerin weiß es nicht.

- Ein wichtiges Ereignis: Die Schulleiterin berichtet, dass C. kurz davor war, gute Leistungen zu erzielen und alles in letzter Minute vermasselt hat, sie ist kurz vor dem Ziel gescheitert.

Hinweis: Iridium metallicum könnte auch ein gutes Mittel für die uro-genitalen Probleme der Mutter sein!
 
Oktober 2007: 2. - Germanium metallicum

- Große Erschöpfung

- Familie: Großvater, altmodisch, "Vieille France", sehr dominant.

- Krieg zwischen Mutter und Tochter und einem unsichtbaren Feind: dem Vater.

Germanium1M(1) wurde einen Monat nach Iridium verschrieben und hatte eine günstige Wirkung auf ihren Erschöpfungszustand und ihre schulischen Leistungen; sie konzentriert sich jetzt besser und ist weniger unruhig.
Im Laufe des Jahres 2008 hatte ich keinen Kontakt mit ihr, weil die Psychotherapeutin das Ruder übernommen hatte.

C. kam zurück - mit ihrer Mutter - im Frühjahr 2009. Der Konflikt zwischen ihnen ist erneut heftig aufgeflammt und C. erbricht ständig. All ihre Energie scheint sich auf den Streit mit ihrer Mutter zu konzentrieren, und die Mutter fixiert weiterhin ihre eigene Energie auf den ewigen Hass gegen den Vater. Offensichtlich ist „der Teufel“, den der Großvater austreiben will, niemand anders als der Vater.

 
Februar 2009

C. kommt wieder und der Konflikt mit der Mutter eskaliert weiterhin. Sie hat noch immer Konzentrationsschwierigkeiten und befasst sich viel mit Ästhetik, vor allem mit ihrem Aussehen und ihrer Musik.

Die folgenden Schlüsselsymptome führten mich zu dieser Schmetterlings-Verordnung:

Energie: ständiger Energieverlust im Kampf. Quelle kreativer Energie in der Musik und in Träumen, vor allem in der Schule.
 
Kunst und Schönheit: C. ist 13 cm gewachsen und ist dabei, eine Schönheit zu werden; sie hat die Haltung einer Prinzessin. Sie befasst sich sehr intensiv mit Musik; ich hatte das Glück, eingeladen zu sein, um ihr zuzuhören, als sie an einem Sonntagnachmittag eine ihrer eigenen Kompositionen interpretierte.
 
Herkunft: C. wurde (teilweise) gemeinsam mit behinderten Kindern im Schloss ihrer Großeltern erzogen.

Tiere und Beziehungen: C. musste zu Ostern auf einem Pferd reiten, was sie hasste; sie lehnt auch alle Arten von Tieren ab, ausgenommen die, die nachts fliegen, wie Eulen, Fledermäuse und Nachtfalter.

Energieniveau: Sie leidet unter Energieverlust; sie ist zu sehr in familiäre Probleme verstrickt.

 
Verordnung: Lilac beauty / Fliederspanner C 200

Reaktion: die Reaktion auf das Mittel ist geradezu spektakulär, was ihre Konzentration und die Aggressivität ihrer Mutter gegenüber angeht. Sie ist ruhiger geworden und kommt in der Schule besser zurecht; die Nonnen haben sie jetzt akzeptiert. Sie hat viel Freude an ihrer Violine, die sie weiterhin mit Leidenschaft spielt.
Follow up zwei Monate später:

nachdem sie sich mit ihrem Vater getroffen hat, kommt sie zur Beratung zu mir; sie ist durch dieses Ereignis offensichtlich verstört, und bittet um eine Wiederholungsgabe des Mittels.
 
Wiederholung: Lilac Beauty / Fliederspanner C 200
 
Follow-up 6 Monate später:
Sie ist wieder stabil, scheint ihr Leben zu genießen und macht weitere Fortschritte auf der Geige. Sie scheint sich von den Konflikten um sie herum ein wenig distanziert zu haben.
 
©Entomart
 
Materia Medica
 
Dr. Patricia Le Roux, Merkmale von Lilac Beauty / Fliederspanner
 
Systematische Ordnung
Reich: Animalia (Tiere)
Stamm: Arthropoden (Gliederfüßler)
Klasse: Insecta (Insekten)
Ordnung: Lepidoptera (Schmetterlinge)
Familie: Geometridae (Spanner)
Unterfamilie: Geometrinae (Grünspanner)
Gattung: Apeira
Species (Art): Apeira syringaria
 

Ein Nachtfalter der „Thorn“- Familie ist nicht sehr farbenfreudig, aber die Ränder seiner Flügel sind hübsch gekräuselt. Dies zusammen mit einem feinen Farbmuster erweckt den Eindruck eines zerknitterten Blattes. Dieser Falter fliegt zwischen Juni und Juli, und kommt vor allem in England, Irland und Wales vor. Er bevorzugt Hecken und Waldränder. Die Raupe ernährt sich von Geißblatt (Lonicera), Liguster (Ligustrum) und einigen anderen Pflanzen. Seine Flügelspannweite beträgt 38-42mm (Linnaeus, 1758).

 

Die wichtigsten pädiatrischen Symptome von APEIRA:

1. Sinnlichkeit, Schönheit, Freude, Ästhetik
Dies sind künstlerisch veranlagte, ästhetische Patienten mit Idealen.
 
2. Beschwerden durch Energieverlust von; zu viel Verausgabung durch Familienprobleme
Die Kinder fühlen sich verantwortlich für Familienprobleme in ihrer Umgebung, auf die sie keinen Einfluss haben.

3. Zuneigung zu Tieren, speziell Schmetterlingen.
Es handelt sich um lebhafte, aktive Menschen, die Vergnügen und Genuss suchen.


4. Oft sind sie mit ernsten genetisch bedingten Erkrankungen konfrontiert.
Dies war der Fall bei meiner 14-jährigen Patientin.
 
Analyse

Apeira syringaria ist ein interessantes Schmetterlingsmittel, das zu der künstlerischen Umgebung und den schweren familiären Konflikten passt!

Es gibt mehrere Gründe, das junge Mädchen in dieser Lebensphase mit einem Schmetterlingsmittel zu behandeln. Erstens, die dramatische Erfahrung des Verlassenwerdens, zweitens, ihre ästhetische Umgebung was das Soziale und auch was ihr körperlichen Gegebenheiten angeht. Die Empfindung von Schönheit und Harmonie, und das Verlangen nach Schönheit ist immer vorhanden, wenn eine Schmetterlings-Verschreibung nötig wird. Drittens, ihre Erziehung zusammen mit schwer behinderten Kindern (mit Erbkrankheiten) ist ein Leitsymptom, das berücksichtigt werden muss. Schließlich kommen die Unruhe und Instabilität hinzu, die in solchen Fällen oft auftreten. Dieses junge Mädchen ist immer auf der Suche nach Harmonie und alles, was sie daran hindert, verursacht Angst und Unruhe.
Eine solche Verschreibung kann die Entwicklung der Patientin fördern und ihr helfen, mit ihrem ästhetischen Anspruch sinnvoll umzugehen.

Patricia Le Roux ist Kinderärztin und hat eine homöopathische Praxis in Marseille, Frankreich. Sie ist als Autorin verschiedener Homöopathie-Bücher, wie „Homéo et Juliette“, „Homéo-Pitchoun“, „Die Energie des Wasserstoffs“, „Die Metalle in der Homöopathie“ und „Schmetterlinge in der Homöopathie“ bekannt geworden.

 

Kategorie: Fälle

Stichwörter: Ästhetik, Verlangen nach Schönheit und Harmonie, Energieverlust, Unruhe, Instabilität, familiäre Probleme.
 
Mittel: Apeira syringaria

 
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(1) C 1000 Korsakoff

 




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