HomeLibrosLibrosSeminariosSeminariosDVDDVD, CD, EbookEstuches y AccesoriosEstuches y AccesoriosHomeoplantHomeoplant, Homeopathy for PlantsCasa de SaludCasa de Salud, Productos de Salud Natural
 libros españoles
Otros idiomas
Autores

Lepomis gibbosus: die Great Lakes Arzneimittelprüfung des Kürbiskern-Sonnenbarschs pumpkinseed sunfish

 
von Sally Williams und Patricia Maher
 

Der „Kürbiskernbarsch“ ist ein Süßwasserfisch, der im nordöstlichen Teil der USA von New Brunswick bis South Carolina vorkommt; in der Gegend von New York ist er der verbreitetste und häufigste Fisch; er ist auch in vielen anderen Gegenden Nordamerikas anzutreffen, besonders in der Great Lakes-Region. Der Kürbiskernbarsch wurde auch nach Europa eingeführt und ist dort großräumig verbreitet. Aquarienbesitzer hatten ihn ursprünglich wegen seiner ornamentalen Musterung und seiner schönen Färbung importiert.

   
sunfish Naturgeschichte:

Diese Fische vermehren sich schnell und rangieren in der Nahrungskette ziemlich weit  unten. Sie fressen verschiedenste Insekten, z.B. Mückenlarven, und kleine Mollusken und Krustentiere. Sie ernähren sich auch von kleineren Fischen und zeigen sogar ein kannibalisches

Verhalten, indem sie kleinere Kürbiskern-Sonnenbarsche fressen. In den flachen Gewässern, in denen sie typischerweise zuhause sind, sind die Fische in allen Wassertiefen von unten bis direkt unter der Oberfläche anzutreffen. Die Fische dienen  wiederum als Nahrung für Vögel und Säugetiere (einschließlich des Menschen). Der Kürbiskern-Sonnenfisch hat sich in verschiedener Hinsicht an seine Umgebung angepasst. Das Muster auf seiner Haut ermöglicht ihm eine Tarnung in der Natur, da sie den Mustern ähnelt, die das Sonnenlicht auf Teichen, Seen und Flussläufen widerspiegelt. Dieser schlaue Fisch hat außerdem eine spezielle Schutzfunktion entwickelt: Entlang der Rückenflosse hat er zehn bis elf Stacheln und drei auf der Schwanzflosse, die alle sehr scharf sind und einen gewissen Schutz vor Angreifern bieten.


Prüfung:

Der Sonnenbarsch, der für diese Prüfung verwendet wurde, wurde in einem Süßwassersee in Montour Falls, New York, USA gefangen. Für die Verreibung wurden Flossen, Haut, Fleisch und Blut verwendet. Die Prüfung begann am 27. Juni 2010 in Buffalo, N.Y., USA. Es nahmen 5 Prüfer teil, davon 3 weiblich und 2 männlich, lauter Weiße im Alter zwischen 21 und 55 Jahren, sowie ein Supervisor.
Während des Prüfungsteils der Verreibung waren die Gruppenmitglieder sehr schwindlig, lachten und scherzten. Obwohl die Prüfer teilweise gewalttätige Tendenzen zeigten und sich intolerant gegen einander verhielten, lachte die Gruppe und war fröhlich, während die Verreibung fortgesetzt wurde. Ein Prüfer schlug spontan auf einen anderen ein, und beide brachen in Gelächter aus. Die Gespräche und Bilder drehten sich um Stechen, Schlagen, Fische mit großen Zähnen, einen Oktopus, der ein U-Boot zerstört, Kämpfe und Schlachten, doch die allgemeine Stimmung im Raum war locker. Obwohl die Prüfer teilweise intolerant miteinander umgingen, waren alle bester Laune. Die Prüfung spiegelt auch eine starke Dynamik von Zugehörigkeit bzw. Einbeziehen und Ausgrenzen unter den Prüfern wieder. Es gab ein starkes Verlangen, einer Gruppe anzugehören und als Gruppe miteinander zu arbeiten, aber umgekehrt auch das Gefühl, abgetrennt oder ausgegrenzt zu sein. Diese Thematik zog sich durch die gesamten beiden Prüfungswochen und manifestierte sich vor allem in den Träumen. Während der Verreibung hatte ein Prüfer das Gefühl, in einem anderen Raum und vom Rest der Gruppe getrennt zu sein. Das Gefühl, infolge von Hörstörungen oder Kommunikationsproblemen ausgeschlossen zu sein, wurde besonders deutlich geäußert. Während der 14 Prüfungstage waren die ausgeprägtesten körperlichen Symptome Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit.


Sally Williams hat das Mittel erfolgreich bei einem Alzheimer-Fall verschrieben. Die Patientin hatte ein sehr „sonniges“ und freundliches Wesen. Alle in ihrem Umfeld sagten, was für eine reizende und liebenswerte Person sie sei. Ihre Tochter erzählte jedoch, in ihrer Kindheit sei ihre Mutter extrem grausam zu ihr und ihren Geschwistern gewesen. Ihre Mutter stellte hohe Anforderungen und „schlug mit lächelndem Gesicht mit einem Ledergürtel auf sie ein.“

Louis Klein hat uns gelehrt, dass kannibalische Fische gute Mittel für Alzheimer und andere Gehirnerkrankungen darstellen. Fische sind durch einen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren als „Gehirnnahrung“ bekannt, doch das ist

nicht der einzige Grund für diese Verbindung. Kannibalismus ist bei den Fischen sehr verbreitet, und der Zusammenhang zwischen Prionen-Erkrankungen und Kannibalismus ist bekannt (z. B. Kuru-Kuru, Rinderwahn und Chronic Wasting Disease). Einige Forscher postulieren einen Zusammenhang zwischen Prionen-Erkrankungen und anderen Arten von Gehirnpathologie wie Alzheimer und Parkinson wegen der Ähnlichkeiten der Gehirn-Protein Fehlbildungen. Bei diesem Mittel sind besonders die psychischen Symptome von Alzheimer und ähnlichen Gehirnstörungen vorhanden, vor allem  die Probleme in Bezug auf Gedächtnis, Konzentration, Sprechen und Sprachverständnis. Das einzigartige Charakteristikum des Mittels ist - versteckte Grausamkeit hinter der Fassade  eines „sonnigen“ Wesens.

Mentale / emotionale Themen:

- Intoleranz
- Akzeptieren / Entspannen / Gleichgültigkeit
- Sprache, Verständnisschwierigkeiten
- in Gruppen: Thema: Einbindung / Trennung
- verwirrt / müde / unmotiviert

Körperlich:

- Kopfschmerzen und Schwindel
- Magen / Verdauungsstörungen, Übelkeit
- Extremitäten, Taubheit, Kribbeln, Brennen, Schmerzen
- Schlafstörungen

Fotos: Shutterstock
Kürbiskernbarsch
Kategorien: Prüfungen
Stichwort: Intoleranz, Alzheimer, Parkinson, Kopfschmerzen, Schwindel, Taubheitsgefühl
Mittel: Lepomis gibbosus




Comments




zurück zurück zur Übersicht


Medio de pago:               

134.963 customers from 144 countries
por favor, consulte nuestra tienda online
Copyright © 2009 Narayana Verlag GmbH    Condiciones Generales de Venta    Impreso    We ship to 215 countries    Contáctenos